Fahrassistenten | intelligenter Geschwindigkeitsassistent (ISA)
Anwenderberichte

VW Touareg: Intelligenter Geschwindig­keits­assistent (Intelligent Speed Adaption ISA)

Von AUTO&Wirtschaft Mar 14, 2019

Der neue VW Touareg verfügt über zahlreiche Fahrsicherheitssysteme. Unter diesen sticht der intelligente Geschwindigkeitsassistent heraus.

Mit seiner Vielzahl an Assistenten gehört der VW Touareg zu den sichersten SUV, die es auf dem Markt gibt. Radarsensoren in der vorderen Stossstange, Ultraschallsensoren im Bereich der Front- und Heckpartie sowie Sensoren in den Rädern messen alle relevanten Parameter wie Abstand, Geschwindigkeit und vieles mehr.

  • VW Touareg 2018: Intelligent Speed Adaption
  • VW Touareg 2018: Fahrassistenzsysteme
  • VW Touareg 2018: Fahrassistenzsysteme
1/3 VW Touareg 2018: Intelligent Speed Adaption

Geschwindigkeit wird dem Strassenverlauf angepasst

In verschiedenen Situationen unterstützt das Auto den Fahrer und erhöht damit die Sicherheit. Drei Systeme stechen besonders hervor: Ein Spurhalteassistent hilft, innerhalb der eigenen Fahrbahn zu bleiben. Der adaptive Tempomat (ACC) hält auf der Autobahn automatisch den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und die Geschwindigkeit. Noch einen Schritt weiter geht der intelligente Geschwindigkeitsassistent: Ist eine Route im Navi programmiert, errechnet das System anhand von Streckendaten und den Tempolimits die ideale Geschwindigkeit für eine optimale Kurvenfahrt. Der ISA weiss, wann eine Kurve kommt, passt die Geschwindigkeit an, durchfährt die Kurve und beschleunigt anschliessend wieder. Der intelligente Geschwindigkeitsassistent sorgt dadurch sowohl für mehr Sicherheit als auch für mehr Komfort und er reduziert den Treibstoffverbrauch.
Dennoch bietet auch ein intelligenter Geschwindigkeitsassistent keine absolute Sicherheit, auch dieses System ist nicht fehlerfrei. Unangenehm ist zum Beispiel, dass das System während einer Autobahnfahrt mit 120 km/h zum Teil Verkehrsschilder auf Nebenstrassen erkennt, das Tempolimit übernimmt und das Fahrzeug abrupt die Geschwindigkeit auf 60 oder 50 km/h reduziert. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich.
Dieser Aspekt macht deutlich, dass Fahrassistenzsysteme die Sicherheit im Verkehr zwar erhöhen können, der Fahrer muss aber das Fahrzeug jederzeit unter Kontrolle haben und aktiv mitlenken, bremsen und beschleunigen. Fahrassistenzsysteme sollen den Fahrer unterstützen und nicht ersetzen.